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Über mich

Internationale Wettkämpfe

Februar 2020 
Start bei der IKA Olympiade der Köche 2020 in Stuttgart
Gewinn der Goldmedaille in der Kategorie D / Kalte Küche / Käse
Gewinn der Silbermedaille in der Kategorie D / Kalte Küche / Butter
Gewinn der Silbermedaille in der Kategorie D / Kalte Küche / Foodartistik

Oktober 2016
Start bei der IKA Olympiade der Köche 2016
Gewinn der Silbermedaille in der Kategorie D / Kalte Küche / Butter
Gewinn der Bronzemedaille in der Kategorie D / Kalte Küche / Foodartistik

Oktober 2012
Start bei der IKA Olympiade der Köche 2012
Gewinn der Goldmedaille in der Kategorie D / Kalte Küche / Butter
Gewinn der Silbermedaille in der Kategorie D / Kalte Küche / Foodartistik

Oktober 2009
Start bei den Europäischen Meisterschaften im Gemüseschnitzen
Erster Platz & Gewinn der Goldmedaille

Oktober 2008
Start bei der IKA Olympiade der Köche 2008
Gewinn der Goldmedaille in der Kategorie D / Kalte Küche / Foodartistik

Oktober 2007
Start bei den Europäischen Meisterschaften im Gemüseschnitzen
Erster Erfolg mit dem Erreichen des 5. Platzes



Anke Weigelt

1988 bis 1991
Ausbildung zum Goldschmied

1991
Abschluss mit großem Diplom

2001
Erwerb des Hotels Jägerhof gemeinsam mit Ehemann Uwe
Beginn der gastronomischen Karriere

März 2007
Erster Kurs bei dem Meister Xiang Wang (zweifacher Weltmeister im Gemüseschnitzen)

September 2009
Neueröffnung der Gastronomie „Weinheimisch“ mit großem Eventbereich



Meine Lehrmeister

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Und so habe ich 2007 meine „Karriere als Foodartist“ mit einigen Spezialkursen bei dem Meister Xiang Wang aus China, seines Zeichens 2fachen Weltmeister und viele Jahre die Lichtgestalt in der Foodartistik, begonnen.
In den letzten 13 Jahren kam dann noch eine Vielzahl an Lehrgänge bei den besten Lehrmeistern unserer Zeit hinzu. So hatte ich unter anderem das Glück, beim leider viel zu früh verstorbenen Olympiasieger Urs Regli aus der Schweiz, mehrfach mein Können zu erweitern.
Auch der vielfache Olympiasieger Alex Neumayer aus Österreicher gehört zu meinen wichtigsten Lehrmeistern. Hier habe ich die Freude an Kunstwerken aus Margarine und Schokolade für mich entdeckt.

Meine kleine Erfolgsgeschichte

Beim Erstellen meiner neuen Seiten habe ich mal gerechnet und das Ergebnis hat selbst mich überrascht. Ich habe seit 2007 bis heute bereits über 15.000 (in Worten fünfzehntausend) Arbeitsstunden für meine Schnitzereien investiert. In China sagt man, du brauchst 10.000 Stunden bis zur wahren Meisterschaft. Wenn das so sein sollte, dann habe ich diesen Schritt wohl geschafft.

Das soll jetzt bitte nicht überheblich klingen. Und doch kann ich auf dem Weg zur Weltspitze auch schon einige Erfolge vorweisen.
So wurde ich Jahr 2009 Europäische Meisterin.
Bei der Olympiade der Köche in den Jahren 2008, 2012, 2016 und 2020 habe ich acht Medaillen gewonnen.
Das für mich Besondere dabei ist die Tatsache, dass ich meine drei Goldmedaillen in drei verschiedenen Kategorien gewinnen konnte. So gewann ich 2008 mit dem „Karussell-Kindertraum“ aus Gemüse und Obst. Es war gleich bei meiner ersten Teilnahme die Goldmedaille. Rückblickend war es auch die Medaille, bei der ich mir den wenigsten Druck gemacht habe.
Im Jahr 2012 hatte ich dann mit dem „Venezianischen Maskenball“ aus Ziehmargarine den nächsten goldenen Moment. Dazu habe ich mit „Peter Pan“ aus Kürbis und Gemüse die Silbermedaille gewonnen.
2016 reichte es bei meiner dritten Teilnahme „nur“ zu Silber mit meiner Butterfigur „Die fünf Elemente“ und Bronze gab es für „Star Wars“ – mein 3-D-Kürbisschaustück.
Im Februar 2020 hatte ich dann geplant, mit Gemüse und Ziehmargarine an zwei olympischen Wettbewerben teilzunehmen. Mein Mann hat mich mit viel Überzeugungskraft „bequatscht“, an einem dritten Wettbewerb teilzunehmen. Und so fand ein Schaustück aus Parmesankäse als drittes Kunstwerk den Weg zur Olympiade. Am Ende gab es für meine „Kartenspieler in Kohlrübe“ und für meine Butterfigur „Traumwelten“ zwei Silbermedaillen. Hier fehlte am Ende immer nur ein Punkt zu Gold.
Und der „Poseidon“ - geschnitzt in zwei Parmesanrädern? Dafür wurde ich am letzten Tag mit der Goldenen ausgezeichnet. Es war nicht nur die Medaille, mit der ich am wenigsten gerechnet hatte. Dieser Erfolg war zum einen mein emotionales Highlight und am Ende mit auch das mit Abstand Tränenreichste. Rückblickend ist es für mich persönlich auch die schönste Medaille!

Es gibt noch zwei olympische Momente, auf die ich persönlich sehr stolz bin.
Da ist zum einen meine einzige Bronzemedaille, die ich bei der Olympiade vor vier Jahren gewann. Hier habe ich mit dem Thema „Star Wars“ eine neue 3-D-Schnitztechnik eingesetzt, welche ich mir selbst beigebracht habe. Es war zwar für mich persönlich die wohl größte Enttäuschung, dass diese neue Idee und deren Umsetzung nicht die gewünschte Belohnung bekam. Am Ende konnte ich dann jedoch mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Kunstwerk das wohl am häufigsten fotografierte Schaustück der viertägigen Olympiade war.
Der zweite große Moment hat wieder mit meinen drei Goldenen zu tun. Ich glaub, und darauf bin ich natürlich sehr stolz, dass es vor mir noch keinem Foodartisten gelungen ist, mit Gemüse & Obst, mit Ziehmargarine sowie mit Parmesankäse je eine Goldmedaille bei drei verschiedenen Olympiaden der Köche zu gewinnen.

© All rights reserved / FoodArtistik Anke Weigelt / 2015
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Verbrauchte Kohlrüben
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Verbrauchte Kürbisse
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Verbrauchte Melonen
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Verbrauchte Zucchini
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Verbrauchte Karotten


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Verbrauchtes Gemüse